Ayurveda-Tipps für den Frühling

Endlich beginnen die Bäume zu grünen, zaghaft zeigen sich erste Frühblüher und das Thermometer wagt kleinere Sprünge nach oben, sobald die Sonne vom Himmel lacht. Der Frühling steht eindeutig vor der Tür. In unserem Inneren spüren wir, dass es nun richtig losgehen soll. Es zieht uns nach draußen in die Natur. Vielleicht soll nun auch endlich das eine oder andere Pfund purzeln. Gleichzeitig lastet oft eine gewisse Frühjahrsmüdigkeit auf uns. Wir fühlen uns plötzlich schwer, matt und träge.

Der Ayurveda als Wissen vom langen und gesunden Leben hat für diese scheinbar widersprüchlichen Gefühle nicht nur eine gute Erklärung, sondern auch den einen oder anderen Frühjahrstipp. Denn aus Perspektive der ganzheitlichen Gesundheitslehre spielen auch die Jahreszeiten eine wichtige Rolle in unseren Alltag. Wer also im Frühjahr gesund und fit durchstarten will, sollte mit einigen einfach anzuwendenden Ayurveda-Tipps loslegen!

Woher kommt die Frühjahrsmüdigkeit?

Zunächst sollten wir jedoch verstehen, warum wir im Frühling oft so müde sind. Der Ayurveda hat darauf eine recht einfache Antwort: Im Winter ist eine unserer Bioenergien (die sogenannten Doshas) besonders aktiv – nämlich Kapha. Wenn Kapha überwiegt, führt dies sehr wahrscheinlich dazu, dass wir

  • sehr nahrhafte Speisen zu uns nehmen;
  • unseren natürlichen Bewegungsdrang drosseln;
  • zu wenig Licht bekommen und
  • weniger Sauerstoff einatmen, weil wir kürzer an der frischen Luft sind.

Nun signalisiert uns unser Körper, dass mit Beginn des Frühlings auch die Doshas anders aktiv sind. Jede übermäßige, winterliche „Kapha-Sünde“ wird nun deutlich. Der Körper versucht durch die ansteigenden Temperaturen auch den Winterspeck schmelzen zu lassen, das wiederum verlangsamt diverse physiologische Prozesse und macht müde und träge. Übrigens ist auch das verstärkte Auftreten von Allergien, Erkältungen, Husten, Verschleimungen oder Verdauungsproblemen im Frühjahr auf ein überhöhtes Kapha zurückzuführen. Alles im System ruft also nach Frühjahrsputz!

Ayurvedische Frühjahrstipps

Was also rät der Ayurveda bei Frühjahrsmüdigkeit? Welche ayurvedischen Tipps sind im Frühling besonders wichtig? Auch hier sind die Antworten manchmal überraschend einfach:

1. Bewegung und frische Luft

Viel Bewegung an der frischen Luft hilft uns, unser System mal so richtig „durchzulüften“. Eine kräftige Wanderung je nach individueller Kondition kann Wunder bewirken. Dabei können wir versuchen, ganz tief einzuatmen (3 Schritte lang) und ebenso langsam wieder auszuatmen (3-4 Schritte).

2. Sitzen in Stille

Nach der Bewegung lohnt es sich, einfach ein paar Minuten in Stille zu sitzen. Toll ist es, wenn es uns gelingt, nichts zu tun oder zu denken. Wer Erfahrung darin hat, kann auch eine Meditation machen oder Pranayama-Atemübungen aus dem Yoga.

3. Anpassen der Ernährung

Im Winter hatte die nährende und reichliche Nahrung ihre Berechtigung – nun können wir sie getrost reduzieren auf die sprichwörtlich „leichte Kost“. Wer mag   kann auch fasten oder sogar eine heilsame Panchakarma-Kur machen.

Ebenfalls empfehlenswert ist ein auf das überschüssige Kapha zielendes Würzen der Speisen, bspw. mit frischem Ingwer, mit Kurkuma oder Chili. Noch einfacher geht das natürlich mit einer Kapha-ausgleichenden Gewürzmischung und Kapha-Tee. Wer lieber Triphala-Tee („Drei Früchte“) trinkt, ist damit auch bestens beraten.

4. Ein Kitchari-Wochenende

Im Idealfall nutzen wir auf diese Weise ein ganzes Wochenende, um uns mit Körper, Geist und Seele auf den Frühling einzustellen. Dazu empfiehlt sich als Mahlzeit insbesondere das leichtverdauliche Kitchari, eine ayurvedische Speise aus Basmati-Reis und Mungbohnen (Mung Dal). Zur Zubereitung eignet sich besonders das Kitchari-Rezept mit Gemüse (für alle drei Doshas bzw. alle Ayurveda-Typen).

Winter: So bleiben Vata, Pitta & Kapha fit & gesund

Individuelle, dem Dosha-Typus entsprechende Lebensweise und Ernährung werden im Ayurveda stets betont. Denn die 5.000 Jahre alte Gesundheitslehre betrachtet jeden Menschen als einzigartig – und damit auch was ihn gesund macht und erhält. Haben Sie erst einmal Ihren Ayurveda-Typus ermittelt (z. B. mit dem Ayurveda-Test von Euroved), können Sie Ernährung, Nahrungsergänzungen und Lebensstil daran anpassen. Für jede Jahreszeit gibt es dabei nochmals spezielle Tipps und Tricks. Dieser Beitrag erläutert, wie Menschen mit dominierenden Vata, Pitta oder Kapha im Winter gesund bleiben.

Der Vata-Typ im Winter

Typisch für Vata-Menschen sind ihre schnelle Auffassungsgabe und ihre ständigen neuen Ideen, aber auch ihr oft unregelmäßiger Lebensstil. Personen, bei denen das Vata-Dosha überwiegt, frieren häufig und neigen zu Ängsten, Nervosität, Schlaf- und Verdauungsstörungen sowie Gelenkbeschwerden. Erkältungen gehen bei Vata-Typen regelmäßig mit trockenem Husten, dünnflüssigem klaren Schleim und Fließschnupfen einher. Fieber kommt hingegen selten vor.

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[fusion_li_item icon=““]Um im Winter gesund zu bleiben, sollten Menschen mit Vata-Dominanz vor allem einen geregelten Tag-Nacht-Rhythmus entwickeln, regelmäßig warme Mahlzeiten und warme Getränke einnehmen und auf warme Kleidung achten. Als Gewürze eignen sich Hing (Asafoetida), Kreuzkümmel, Senfsamen, schwarzer Pfeffer oder Ingwer. Alternativ ist eine Vata-Gewürzmischung zu empfehlen.[/fusion_li_item]
[fusion_li_item icon=““]Vorbeugend gegen Erkältungen hilft es das Verdauungsfeuer Agni mit der ayurvedischen Fruchtpaste Cyavanprash (Bai 203) anzuregen. Durch ihren hohen Vitamin C-Gehalt unterstützt sie das Immunsystem.[/fusion_li_item]
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[fusion_li_item icon=““]Vermeiden sollten Vata-Typen alles, was einen unregelmäßigen und hektischen Lebensstil fördert. Vor allem abends sollten sie unbedingt zur Ruhe kommen.[/fusion_li_item]
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Der Pitta-Typ im Winter

Vertreter des Pitta-Typs sind häufig sehr ungeduldig, sie haben stets Hunger und eine gute Verdauung, können jedoch sehr ungehalten werden, wenn sie nichts zu essen bekommen. Generell neigen sie eher zu entzündlichen Erkrankungen, als zu Erkältungen. Wenn es sie im Winter doch einmal erwischt, handelt es sich meistens um fieberhafte Infekte. Sie besitzen eher ein hohes Verdauungsfeuer Agni.

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[fusion_li_item icon=““]Für Pitta-Menschen sind zur Gesunderhaltung eine vegetarische Ernährung und milde Gewürze anzuraten, etwa Kurkuma (Gelbwurz), Koriander, Kardamom, etwas frischen Ingwer (kein Ingwer-Wasser!) und etwas schwarzen Pfeffer. Frische Salate und Obst werden gut vertragen.[/fusion_li_item]
[fusion_li_item icon=““]Wie bei allen Ayurveda-Typen eignet sich Cyavanprash, basierend auf dem Amla-Fruchtmus, zur Vorbeugung. Auf dominierendes Pitta wirkt Cyavanprash zusätzlich entsäuernd. Empfehlenswert ist auch Neem (Bai 10).[/fusion_li_item]
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[fusion_li_item icon=““]Alles was säuernd wirkt, sollten Pitta-Typen hingegen vermeiden. Der Konsum von Kaffee, Alkohol und Fleisch sollte eingeschränkt werden. Scharfe Gewürze und frittierte Speisen sind tabu.[/fusion_li_item]
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Der Kapha-Typ im Winter

Obwohl sie sonst nicht leicht krank werden, neigen Menschen vom Kapha-Typus besonders häufig zu Erkältungen. Sie sind tendenziell korpulenter, träge, ruhig und frieren sehr leicht. Erkältungen führen zu einer vermehrten Bildung von zähem Schleim, der in die Bronchien und Nasennebenhöhlen zieht. Aus diesem Grund leiden sie häufig unter Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis) und feuchtem Husten. Ihr Verdauungsfeuer muss man stärken.

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[fusion_li_item icon=““]Gesund bleiben Kapha-Menschen im Winter durch alles, was erhitzt, z. B. heiße, gut gewürzte Suppen, heißen  Ingwertee oder Ingwerwasser. Auch viel Sport oder zumindest Bewegung ist anzuraten (nicht nur im Winter).[/fusion_li_item]
[fusion_li_item icon=““]Aus der ayurvedischen Apotheke für erhöhtes Kapha im Winter vor allem Trikatu (Bai 17) mit Ingwer, langen und schwarzen Pfeffer zu empfehlen.[/fusion_li_item]
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[/fusion_builder_column][fusion_builder_column type=“1_1″ background_position=“left top“ background_color=““ border_size=““ border_color=““ border_style=“solid“ spacing=“yes“ background_image=““ background_repeat=“no-repeat“ padding=““ margin_top=“0px“ margin_bottom=“0px“ class=““ id=““ animation_type=““ animation_speed=“0.3″ animation_direction=“left“ hide_on_mobile=“no“ center_content=“no“ min_height=“none“][fusion_checklist icon=“fa-times“ iconcolor=““ circle=““ circlecolor=“#c00d0d“ size=“small“ class=““ id=““]
[fusion_li_item icon=““]Vermeiden sollten Kapha-Typen im Winter eisgekühlte Getränke und Eis, besonders am Abend. Auch Käse (wegen der Schleimansammlung im Magen) sollte abends weggelassen werden. Obst und Gemüse sollten nicht roh, sondern gedünstet gegessen werden.[/fusion_li_item]
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Mischkonstitutionen im Winter

Wer eine Mischkonstitution – also Vata-Pitta, Vata-Kapha oder Pitta-Kapha – aufweist, der sollte jeweils die Tipps für beide Doshas beherzigen. Die Konstitution des ohnehin sehr ausgeglichenen Vata-Pitta-Kapha-Typus (Tridoshic-Typ) ist hingegen nur wenig durch ayurvedische Nahrungsergänzungen zu unterstützen. Hier empfehlen sich die allgemeinen Ayurveda-Tipps für den Winter.[/fusion_builder_column][/fusion_builder_row][/fusion_builder_container]

Mit ayurvedischer Geisteshaltung glücklich bei Arbeit & Freizeit

Unter Arbeit verstehen wir in der Regel eine bezahlte Tätigkeit, der wir meist über acht bis neun Stunden am Tag nachgehen. Und das unabhängig davon, ob wir als Monteure unterwegs sind, unterrichten, selbständig von zu Hause aus arbeiten, einen eigenen Betrieb haben, am PC, am Fließband, auf Baustellen oder in der Dienstleistung tätig sind.

Egal welcher Tätigkeit Sie nachgehen, werden Sie sich bewusst, dass Sie die meiste Zeit des Tages (oder, falls Sie im Schichtdienst arbeiten, auch der Nacht) mit Arbeiten verbringen. Richten Sie sich Ihren Arbeitsplatz nach Möglichkeit daher individuell ein, so dass Sie dort gerne die Zeit mit Ihrer Arbeit verbringen. Werden Sie eins mit der Tätigkeit, die Sie ausüben.

Was bedeuten Arbeit und Freizeit aus Sicht des New Age Ayurveda?

Versuchen Sie nicht, ihre Zeit in private Zeit und Arbeitszeit zu unterteilen. Seien Sie immer eins mit sich selber. Sie sind schließlich während Sie einer bezahlten Tätigkeit nachgehen derselbe Mensch wie der, der zu Hause die Wäsche wäscht oder Freunde zum Abendessen einlädt. Jede Tätigkeit kann uns Freude bereiten, wenn wir von ihr völlig absorbiert werden, was bedeutet, dass es neben der Tätigkeit nichts anderes gibt, außer dieser Tätigkeit selbst.

Mir geht es z. B. oft so, dass ich, wenn ich die mir früher so verhassten Bürotätigkeiten wie Abheften und Aussortieren von Unterlagen ausübe, inzwischen von ihnen so absorbiert sein kann, dass ich beim Ordnen geradezu glücklich bin: Ich vergesse alles um mich herum, die Zeit vergeht im Fluge und ich fühle mich in meiner Mitte.

Konzentration auf genau eine Tätigkeit

Diejenigen unter Ihnen, die selbständig arbeiten, kennen vielleicht das Gefühl, dass der Tag nicht genügend Stunden hat und Sie sich durch den Tag hetzen, um alle anfallenden Arbeiten zu erledigen. Die Lösung hierzu lautet: Nur jeweils eine Sache mit voller Klarheit und Konzentration zu erledigen – das verhindert, dass Sie in Stress geraten. Keiner von uns ist in der Lage, fünf Dinge gleichzeitig zu tun, doch manchmal will uns der Verstand das vorgaukeln, indem er alles Unerledigte auf einmal und nebeneinander in unserem Bewusstsein anhäuft.

Sollte das der Fall sein, hilft nur eins, nämlich Meditation. Eine Kundalini hilft immer genau in solchen Momenten. Sie beginnen den Körper zu schütteln, mitsamt den wichtigen Dingen im Kopf, die Sie noch zu erledigen haben und wozu Ihnen die Zeit fehlt, und am Ende der stillen Phase sind Sie leer und sehen ganz klar, welcher Schritt der nächste ist. Ganz von alleine und entspannt hat sich, während Sie die Stille genossen haben, ein Plan im Unterbewusstsein formiert und der Stress ist verflogen (eine ausführliche Anleitung gibt es in meinem New Age Ayurveda Handbuch, S. 194f.).

Arbeiten Sie in einem Angestelltenverhältnis, ist es nicht anders. Auch wenn Ihr Chef das Menschenunmögliche von Ihnen verlangt, sollten Sie versuchen, Abstand mithilfe von Meditation zu gewinnen und eins nach dem anderen zu erledigen. Unser Verstand kreiert den Stress. Ist er hingegen entspannt, haben wir Zugang zu unserem Herzen, zu unserer Seele und zu unserem Selbst. Ein Zustand, auf den die Methoden des Ayurveda zielen. Denn haben wir den Zugang zu uns, macht das Leben Spaß, die Arbeit Freude und wir fühlen uns gesund und fit.

Leben Sie auch während der Arbeitszeit

Versuchen Sie nie erst nach Ihrer Arbeitszeit zu leben, denn das wird Ihnen nicht gelingen. Wo wollen Sie die neun Stunden des Tages ablegen, um plötzlich befreit leben zu können? Ich höre Menschen sagen, dass sie mehr Freizeit wollen, mehr Urlaub, mehr Zeit, um das zu tun, was sie eigentlich wollen. Was bedeutet das? Fragen Sie sich, was es ist, das Sie während der bezahlten Arbeit vermissen?

Meine Erfahrung nach vielen Jahren ayurvedischer Lebenspraxis ist, wenn ich diesen jetzigen Moment bewusst erlebe und mein Verstand in diesem Moment ganz bei der Tätigkeit ist, die ich ausübe, dass mich jede Tätigkeit mit Freude erfüllt: Ich habe nicht das Gefühl, irgendetwas zu versäumen, denn es gibt jetzt nur diesen einen Moment. Ist die Arbeit vorbei, ändert sich mein Gefühl mir selber gegenüber nicht, denn es ist immer noch dabei, diesen einen Moment zu leben, weshalb ich auch die arbeitsfreie Zeit genießen kann. Ist das nicht der Fall, meditiere ich und nehme Kontakt mit dem scheinbar verlorenen Selbst auf.

Versuchen Sie herauszufinden, wie kreativ Putzen, Kochen und Aufräumen sein kann. Wenn es Ihnen gelingt, auch bei diesen Tätigkeiten Freude zu empfinden, fließt Ihre Kreativität frei und Sie haben nicht mehr das Gefühl, dass Sie besondere Tätigkeiten ausüben müssen, um sich glücklich zu fühlen, oder dass andere Arbeiten besser, qualitativ hochwertiger oder reizvoller wären. Nehmen Sie das Leben an, es bietet Ihnen immer genau das Richtige: Was zu Ihnen kommt, ist nur für Sie bestimmt!

Artikelbild: Manfred Esser

Gesundheit weltweit: Schlaf, Ernährung & Bewegung

Gesundheit ist in den Augen vieler Menschen das höchste Gut. Doch was tun sie, um es zu erhalten? Das Meinungsforschungsinstitut GfK fragte weltweit: Welche Aktivitäten unternehmen Sie regelmäßig, um physisch gesund zu bleiben? Im weltweiten Durchschnitt nannten die Befragten am häufigsten ausreichend Schlaf, gefolgt von gesundem Essen und Bewegung.

Wie halten Menschen sich gesund?

Die globale Studie zeigt, dass zwei Drittel aller Befragten (66 %) regelmäßig ausreichend schlafen, um gesund und fit zu bleiben. Frauen (69 %) etwas häufiger, als Männer (63 %). Außerdem achten 59 Prozent der Befragten auf eine gesunde Ernährung, auch hier sind Frauen (63 %) etwas bewusster, als Männer (56 %). Am dritthäufigsten wird Bewegung zur Gesunderhaltung genannt. Immerhin 57 Prozent geben an, dies regelmäßig zu tun, unter den befragten Männern sind es sogar 60 Prozent, bei den Frauen etwas weniger (54 %).

In Deutschland ist die Familie am wichtigsten

In Deutschland hingegen stehen mit jeweils 71 Prozent Unternehmungen mit Familie, Freunden oder Haustieren sowie eine regelmäßige Mundhygiene an erster Stelle. An zweiter Stelle (63 %) folgt regelmäßig ausreichender Schlaf. Interessanterweise landen Hautpflegeprodukte oder Produkte zur Schönheits- bzw. Körperpflege in Deutschland auf Platz drei. Rund 55 Prozent der deutschen Befragten cremen und ölen regelmäßig, um ihre physische Gesundheit zu erhalten. Gesunde Lebensmittel landen im deutschen Ranking mit 53 Prozent erst an fünfter Stelle.

Alternative Medizin im Westen noch entwicklungsfähig

Im Mittelfeld des deutschen Rankings liegt mit 27 Prozent die Einnahme von Vitaminen und anderen Nahrungsergänzungsmitteln. Um die eigene Gesundheit zu erhalten, nehmen sich 19 Prozent der Deutschen bewusst Auszeiten von der Technik und achten darauf, nicht ständig und überall erreichbar zu sein. Eine spezielle Diät halten 17 Prozent für ein gutes Mittel. Massagen oder andere Gesundheitsbehandlungen nehmen 16 Prozent der Deutschen in Anspruch. Jeder Achte nutzt Meditationen (13 %) und andere Entspannungstechniken sowie pflanzliche oder alternative Heilmittel und Therapien (12 %).

Artikelbild: GfK-Infografik

Gewürze & Kräuter in der Ayurvedaküche

Die ayurvedische Gesundheitslehre zielt auf ein Gleichgewicht von Körper, Geist und Seele. Deswegen geht es auch in der Ayurveda-Küche darum, den Körper mit allen notwendigen Nährstoffen zu versorgen und für eine ausreichende, jedoch nicht übermäßige Energiezufuhr zu sorgen. Um eine möglichst gute Balance herzustellen, richten sich ayurvedische Rezepturen nach dem jeweiligen Ayurveda-Typ. Je nach dem welches Dosha (Vata, Pitta oder Kapha) dominiert, empfehlen sich andere Lebensmittel. Deshalb sollten Interessierte zunächst einen Ayurvedatest durchführen, um im Anschluss Ernährungstipps auf ihren individuellen Typus abgestimmt zu erhalten.

Die Wirkung von Gewürzen

Eine besondere Rolle in der ayurvedischen Küche spielen Gewürze und Kräuter. Ayurvedisches Kochen macht von einer Menge unterschiedlicher Kräuter und Gewürze Gebrauch. Es lohnt sich, mit allen zu experimentieren, um diejenigen herauszufinden, die man mag.

Wir suchen uns diejenigen aus, die die erhöhten Doshas beruhigen, oder wir mischen die Kräuter und Gewürze, damit sie miteinander harmonieren. Gewürze werden hinsichtlich der Verdauung in folgende drei Kategorien unterteilt:

  1. Gewürze, die den Speichelfluss und die Geschmacksknospen stimulieren.
  2. Gewürze, die das Agni entfachen und die Verdauungssäfte in Magen und Zwölffingerdarm stimulieren.
  3. Gewürze, die die Absorption und Assimilation der Nahrung fördern.

Man mischt Kräuter und Gewürze je nach Jahreszeit sowie nach Alter und Geschlecht desjenigen, der sie benutzt. So sollten etwa Frauen, die schwanger sind oder stillen, auf die Auswirkungen auf den Fötus oder das Neugeborene achten und entsprechend sanft würzen. Während der Menstruation und der Menopause müssen Gewürze gewählt werden, die keine unerwünschten Nebenwirkungen haben.

Eine ausführliche Auflistung der im Ayurveda gebräuchlichsten Kräuter und Gewürze mit ihren jeweiligen Heilwirkungen finden sich im New Age Ayurveda Handbuch von Dr. Harsha Gramminger (S. 96f.). Dort wird auch ausgewiesen, wie die Gewürze auf Vata, Pitta und Kapha wirken.

Gewürzmischungen für alle Ayurvedatypen

Am einfachsten ist es jedoch, die neuen Gewürzmischungen von Euroved auszuprobieren. Für jeden Ayurvedatypen wurden exotische Gewürze und Kräuter gemischt und zu einer köstlichen Mischung kombiniert. Alle Zutaten sind mit dem EU-Bio-Siegel ausgezeichnet und unter den hohen Qualitätskriterien von Euroved verarbeitet.

Die Gewürzmischungen eignen sich hervorragend für die Zubereitung von Gemüse- und Eiergerichten, Suppen, Salaten, aber auch Obstspeisen. Einfach drüber streuen und genießen!

Die ayurvedischen Gewürze im Eurovedshop.com

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In Indien sind Ayurveda und Yoga jetzt Staatssache

AYUSH – die indische Behörde für Ayurveda, Yoga und Naturheilkunde, Unani, Siddha und Homöopathie – hat nun einen eigenen Minister. Bisher unterstand der Bereich dem Gesundheitsministerium. Bei seiner ersten großen Kabinettsumbildung ernannte der indische Premierminister Narendra Modi am Sonntag den früheren Tourismusminister Shripad Yesso Naik zum Minister für AYUSH, wie zahlreiche Medien berichten.

Modi, selbst Yoga-Praktizierender und überzeugter Vegetarier, hatte sich in letzter Zeit auch international für eine Würdigung der alt-indischen Gesundheitslehren und -praktiken eingesetzt, etwa bei US-Präsident Barak Obama und bei den Vereinten Nationen (UNO).

Auf dem gerade in Dehli stattgefundenem World Ayurveda Congress, der größten ayurvedischen Messe weltweit, hielt Modi als erster Premier Indiens persönlich eine Rede. Der Minister für Familie und Gesundheit Dr. Harsh Vardhan kündigte zudem an, dass Ayurveda jetzt Staatssache sei. So werde das neu strukturierte AYUSH dafür Sorge tragen, Ayurveda vermehrt mit der modernen Medizin in Einklang zu bringen. Weltweit wolle man die Ziele des ganzheitlichen Gesundheitssystems verbreiten. In Indien würden dafür neue Standards geschaffen werden, um die Produktion ayurvedischer Medikamente zu kontrollieren. Dafür wolle man die Forschung zur Wirkung von Ayurveda stark ausweiten.

Quellen: Die Welt, Hindustan Times, World Ayurveda Congress. Artikelbild: Karte von Wikipedia/TUBS, Icon von Freepik.

Gesundheit & Krankheit aus Sicht des Ayurveda

Wann ist ein Mensch wirklich gesund? Nehmen wir die Perspektive der über 5.000 Jahre alten Lehre des Ayurveda ein, lautet die Antwort einleuchtend einfach: Ein Mensch ist gesund, wenn sein Körper-Geist-Seele-System eine Einheit bildet, wenn alle Energien im Gleichgewicht sind, wenn äußere und innere Harmonie vorliegen. So lautet denn auch die zentrale Formel des von mir für unser Leben in der modernen Welt weiterentwickelten New Age Ayurveda:

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Gesundheit ist also nicht nur die Abwesenheit von Krankheit, wie viele Europäer laut einer interessanten Umfrage denken. Gesundheit bedeutet auch, mit sich selbst und seiner Umwelt im Einklang zu leben. Dafür bedarf es einer Besinnung auf das rechte Maß, der Wiederentdeckung des Gespürs für das, was Körper, Geist und Seele gut tut.

Die ayurvedische Perspektive auf Krankheiten

Verlieren wir das Gefühl dafür, was unserer körperlichen, geistigen und emotionalen Konstitution entspricht (siehe unser Ayurveda-Test) oder ignorieren wir die daraus entstehenden Bedürfnisse, werden wir krank. Denn Krankheit bedeutet aus ayurvedischer Sicht im Umkehrschluss zum oben Gesagten ein Ungleichgewicht. Dieses kann bspw. durch Reizüberflutung mit Lärm, Gerüchen oder Geschmacksverstärkern eintreten.

Die Wissenschaft vom langen und gesunden Leben – das bedeutet Ayurveda wörtlich – bemerkt ein solches Ungleichgewicht viel früher, als die westliche Medizin. Wenn es etwa draußen kalt wird und wir frieren, kann dies zu Verdauungsstörungen führen, wir bekommen unter Umständen einen Blähbauch und fühlen uns unwohl. Essen wir in diesem Zustand Schwerverdauliches, belasten wir unser Verdauungssystem noch mehr und es kann zu Verstopfungen führen. Das wäre bereits die erste Stufe der Krankheitsentwicklung im Ayurveda.

Im Westen hingegen würden wir eine Krankheit erst als solche bezeichnen, wenn sie andere Symptome zeigt, wie z. B. Gelenkbeschwerden, die u. U. die gleiche Entstehungsursache haben können. Ayurveda kennt eine sechsstufige Krankheitsentwicklung – aber erst ab der vierten Stufe beurteilen wir es in der westlichen Medizin als Erkrankung. Die Stadien davor können wir mit unserem System gar nicht erfassen, da sie mit unseren Methoden noch nicht messbar sind.

Von krank zu gesund: Wie funktioniert Genesung aus ayurvedischer Sicht?

Hat ein Ayurveda-Arzt eine Krankheit diagnostiziert, zielt seine Behandlung auf die Wiederherstellung des Gleichgewichts im Körper-Geist-Seele-System. Klassischer wie New Age Ayurveda rät vor allem eine Entleerung und Entschlackung von Körper und Geist. So kehrt das Gefühl für das rechte Maß zurück und wir wissen intuitiv, was uns gut tut.

Dabei geht es allerding nicht primär um Vermeidungsstrategien, wie das Weglassen von Nahrungsmitteln auf die wir allergisch reagieren oder das Trinken von laktosefreier Milch. Stattdessen wird der ayurvedische Arzt alles daran setzen, Agni, das Verdauungsfeuer zu stärken, um den Körper zu befähigen, mit den Nahrungsmitteln zurecht zu kommen.

Ayurveda wirkt gesunderhaltend und heilend zugleich

New Age Ayurveda kann sowohl präventiv als auch kurativ angewendet werden. So hilft es uns mittels konstitutionsgerechter Ernährung, Lebensweise, Yoga, Meditation und Sport uns selbst besser beurteilen und spüren zu können. Wir erkennen wann wir uns zu sehr belasten und wie es sich anfühlt, im inneren Gleichgewicht zu leben. Dadurch werden wir in die Lage versetzt, rechtzeitig und auf natürliche Art entstehendem Ungleichgewicht gegensteuern zu können.

Begegnen wir dieser Gesundheitslehre erst im erkrankten Zustand oder haben wir wider besseren Wissens und Gewissens unseren Körper über Gebühr beansprucht, bietet New Age Ayurveda diverse Möglichkeiten, die Disbalancen in Gesundheit und System wieder ins Gleichgewicht zu bringen:

  • Zum einen natürlich die „klassischen“ Methoden der Entschlackung und des Dosha-Ausgleichs.
  • Zum anderen auch moderne Therapieformen, u. a. Osho-Mediation, Gestalttherapie, Familienstellen und ähnliches.
  • Des Weiteren unterstützen (nerven-)stärkende Kräuter und adäquate Ernährungsform den Heilungsprozess des Patienten.

Wer sich tiefergehend für Gesundheit und das Entstehen von Krankheiten interessiert, findet in meinem Handbuch, dem dritten Band der New Age Ayurveda Reihe, hilfreiche Informationen (4. Kapitel ab Seite 82):

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Titelbild: Aus dem Gleichgewicht geratener Kapha-Typus © Eva Strobel[/fusion_builder_column][/fusion_builder_row][/fusion_builder_container]

Gesund mit 11 Ayurveda-Ernährungs-Tipps

Die ayurvedische Ernährung kümmert sich nicht um Kalorien, Trennkost, Low Carb- oder Eiweiß-Diäten. Im Ayurveda ernähren wir uns Dosha-ausgleichend (Ayurveda-Test von Euroved) und passen die Menge der Nahrungsmittel und die Schwere der jeweiligen Mahlzeit an unsere körperlichen Aktivitäten an. Dafür bedarf es nicht einmal besonderer ayurvedischer Rezepte. Denn New Age Ayurveda gibt einige einfache Regeln auf den Weg, die zu Gesundheit, Wohlbefinden und Wunschgewicht beitragen.

Oft essen wir einfach mehr, als wir für die Erfüllung unserer Aufgaben brauchen – und durch schnelles Essen auch gerne mal über den echten Hunger hinaus. Der Verzehr diverser Kleinigkeiten und insbesondere Süßigkeiten zwischendurch belastet unseren Körper und lässt den Appetit für die wichtigen Hauptmahlzeiten schwinden. Zudem essen wir zu oft und zu den falschen Tageszeiten oder um extreme Gefühlslagen auszugleichen.

New Age Ayurveda gibt elf wichtige Ernährungstipps, die jeder spielend leicht in seinen Alltag integrieren kann. Sie helfen falsche Essgewohnheiten aufzudecken und mit ihrer Umkehrung einen gesunden Stoffwechsel anzuregen:

  1. Zu viel und zu schnelles Essen: Essen Sie möglichst langsam und bewusst. Verwenden Sie zum Beispiel einfach mal ein Kinderbesteck oder Stäbchen.
  2. Zu frühes Essen nach einer Hauptmahlzeit: Halten Sie einen Mindestabstand von vier bis fünf Stunden ein.
  3. Kalte Getränke zum Essen: Trinken Sie am besten nur warmes und wenig Wasser zu Ihren Mahlzeiten.
  4. Bei Verstopfung essen: Vermutlich braucht Ihr Körper oder Ihr Verdauungssystem nur eine Pause. Lassen Sie ein bis zwei Mahlzeiten aus. Fasten Sie ein wenig.
  5. Zur falschen Tageszeit essen: Essen Sie nicht nachts und nehmen Sie keine große Mahlzeit am frühen Morgen ein.
  6. Zu viel schweres Essen oder zu wenig leichtes Essen: Stimmen Sie Ihre Ernährung auf Ihren körperlichen Verbrauch ab. Wenn Sie eine sitzende Tätigkeit ausüben und sich wenig bewegen, sollten Sie weniger und leichter essen.
  7. Fruchtsaft zum Essen: Trinken Sie Fruchtsäfte besser zwischen den Mahlzeiten.
  8. Essen, ohne hungrig zu sein: Wenn Sie regelmäßig Ihre Mahlzeiten zu sich nehmen, richtet sich Ihr Körper darauf ein. Wenn Sie Ihre Mahlzeiten nur unregelmäßig einnehmen können, essen Sie nur, wenn Sie hungrig sind.
  9. Naschen zwischen den Mahlzeiten: Vermeiden Sie die kleinen Naschereien zwischendurch, wenn Sie sich selbst in Balance halten wollen.
  10. Emotionales Essen: Essen ist keine Therapie. Wenn es Ihnen nicht gut geht, gehen Sie besser spazieren, statt sich den Magen vollzuschlagen.
  11. Unverträgliche Essenskombinationen: Kombinieren Sie z. B. keinen Joghurt mit Früchten.

Mehr Tipps und Tricks zur ayurvedischen Ernährung und über 150 leckere Rezepte aus der Ayurveda-Küche finden Sie übrigens in meinem neuen Kochbuch:

[fusion_builder_container hundred_percent=“yes“ overflow=“visible“][fusion_builder_row][fusion_builder_column type=“1_1″ background_position=“left top“ background_color=““ border_size=““ border_color=““ border_style=“solid“ spacing=“yes“ background_image=““ background_repeat=“no-repeat“ padding=““ margin_top=“0px“ margin_bottom=“0px“ class=““ id=““ animation_type=““ animation_speed=“0.3″ animation_direction=“left“ hide_on_mobile=“no“ center_content=“no“ min_height=“none“][fusion_tagline_box backgroundcolor=“#ffffff“ shadow=“no“ shadowopacity=“0.1″ border=“1px“ bordercolor=“#eeeeee“ highlightposition=“top“ content_alignment=“left“ link=““ linktarget=“_blank“ modal=““ button_size=“medium“ button_shape=“square“ button_type=“flat“ buttoncolor=““ button=“Im Eurovedshop.com kaufen“ title=“Über das Ayurveda Kochbuch“ description=““ animation_type=“0″ animation_direction=“down“ animation_speed=“0.1″ class=““ id=““]Harsha Gramminger New Age Ayurveda Kochbuch CoverDr. med. Harsha Gramminger: New Age Ayurveda – Mein Kochbuch. Rezepte für jede Lebensphase. Bell/Eifel: OM Medicus 2014, 224 Seiten, ISBN: 978-3-00-044566-8, 34 Euro.

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Titelbild: Manfred Esser[/fusion_builder_column][/fusion_builder_row][/fusion_builder_container]

EU-Bio-Siegel für Ayurveda Produkte von Euroved

Für die ayurvedischen Produkte von Euroved werden ausschließlich Pflanzen, Früchte und Kräuter von den naturbelassenen Hängen des Himalayas oder aus anderen chemisch unbelasteten Anbaugebieten verarbeitet. Etliche der Nahrungsergänzungsmittel wurden nun nach Prüfung der Rohstoffe und der Verarbeitung durch die deutsche Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung mit der Bio-Bescheinigung ausgezeichnet.

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Bereits seit vielen Jahren werden die von Euroved verwendeten Rohstoffe in indischen Laboratorien und an der Jadavpur University Kolkata auf Reinheit untersucht. Unabhängige Institute in Deutschland bestätigen zudem regelmäßig die Qualität der Ayurveda-Produkte.

Das EU-Bio-Siegel schafft nun zusätzliche Transparenz für die Verbraucher und macht deutlich, dass Ayurveda mit seiner außergewöhnlichen Vielfalt an individuellen Vorbeuge-, Ernährungs- und Therapiemethoden wieder ein Stück mehr in Europa angekommen ist. „Insofern ist das EU-Bio-Siegel für mich die natürliche Konsequenz unserer ökologischen Kette“, freut sich Dr. med. Harsha Gramminger.

Die Bio-Bescheinigung erfolgte gemäß Artikel 29 Absatz 1 der Verordnung (EG) Nr. 834/2007  sowie Nr. 889/2008 durch die Kontrollstelle DE-ÖKO-039.[/fusion_builder_column][/fusion_builder_row][/fusion_builder_container]